Noch im September - Finale der Lese 2017

 

Die Weinlese hat dieses Jahr so früh wie nie zuvor begonnen. Bereits Ende August wurden die ersten Trauben gelesen. Der Grund für den frühen Beginn war der extrem frühe Austrieb - und genau der war auch der Grund dafür, dass die Weinlese jetzt so schnell zu Ende geht.

 

Durch den Frost am 20. April wurden die bis dato schon weit entwickelten Reben mehr geschädigt als wir vermutet hatten. Der Ertrag beträgt jetzt in vielen Weinbergen weniger als die Hälfte der sonst üblichen Menge. Dadurch konnten die Lesemaschinen „viel Strecke machen“, d. h. recht große Flächen innerhalb ganz kurzer Zeit abernten. Das war auch gut so, denn der viele Regen der letzten Wochen, war dem Gesundheitszustand der wenigen Trauben auch nicht gerade förderlich.

 

Die Mostgewichte haben sich insbesondere bei den spätreifenden Rebsorten infolge der Menge-Güte-Relation indessen äußerst positiv entwickelt. Rotweine wurden dieses Jahr nur sehr gezielt und bei absolut gesundem Lesegut bereitet

 

Jetzt sind nur noch einige Weinberge mit spätreifenden Rebsorten wie Riesling oder Spätburgunder zu lesen. Hier versuchen wir noch die optimale Aromareife abzuwarten. Das Aroma entwickelt sich gerade bei den kühlen Nächten und milden Tagen der vergangenen Woche äußerst positiv.

 

 

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