Die Reben werden in Form gebracht

 

Zumeist steht nur noch ein Trieb aus dem vergangenen Jahr je Rebstock. Diese Triebe werden jetzt umgebogen und am untersten Draht des Drahtrahmens befestigt. Dabei muss man insbesondere in den kalten Morgenstunden aufpassen, dass die Rute nicht abbricht, sonst ist der Ertrag dieses Rebstockes enorm reduziert. Mit diesem Umbiegen werden die Knospen und damit die kommenden Triebe gleichmäßig im Drahtrahmen verteilt, was eine gute Besonnung und Abtrocknung der späteren Trauben verspricht. Auch für diese Arbeit gibt es mittlerweile technische Hilfsmittel welche das mühsame Festbinden der Ruten am Stock mittels Akkuantrieb erledigen. Die Arbeit mit einem solchen elektrischen Bindegerät schont nicht nur die Handgelenke und die Fingerspitzen, es geht dazu noch wesentlich schneller.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentare

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  • Lothar Kimm (Samstag, 19. Oktober 2019 13:19)

    Hallo Freunde,den Dortmundern habt Ihr viel über Wein erzählt.War sehr interessant!! Liebe Grüße Annelie und Lothar

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